Was war. Und was ist.
Was war. Und was ist.
In der Jägerschen Fabrik sind wir stolz auf unsere bewegte Geschichte. Und darauf, dass wir sie auf moderne Weise fortschreiben.
Hier die wichtigsten Meilensteine auf einen Blick.
1891: Der Grundstein wird gelegt
An der Dabringhauser Straße 27–31 entsteht die Fabrik als Betriebsstätte der Seidenweberei Schumacher. Was damals geschaffen wurde, ist noch heute sicht- und spürbar: der Wasserturm, die Ziegelfassade, die Sheddächer, der Seilgang, das Naturholz, die Tonziegel und natürlich die besondere Architektur.
1973: Familie Jäger steigt ein
Die Familie Jäger erwirbt den Gebäudekomplex und baut ihn in den Folgejahren konsequent aus, ebenso wie das eigene Unternehmen: In der Jägerschen Fabrik werden hochwertige medizinische Verbandsstoffe produziert, vom Garn über die Färbung bis zur Endfertigung, und von Wermelskirchen in die Praxen und Krankenhäuser geliefert.
1997: Familie Jäger verkauft
Ende des Jahres haben wir, Fritz und Karin Jäger, unser Unternehmen – in erster Linie das technische Know-how, die Maschinen und den Marktanteil – verkauft: An Europas größten Verbandstoffhersteller, Karl Otto Braun in Wolfstein/Pfalz.
1998: Familie Jäger erfindet sich neu
Fortan haben wir die Jägersche Fabrik neu erfunden und die verschiedenen Räumlichkeiten für zukünftige Mieter aus den verschiedensten Branchen neu entwickelt.
Diese Mieter sind schon da:
- Agentur für Arbeit Wermelskirchen
- Jobcenter Rhein-Berg
- ABEX Gottschall & Sohn Haustechnik
- Treffpunkt Hoffnung e. V. Evangelische Freikirche (TPH)
- Häcker Bäder Haustechnische Installation
- Musikschule Villa Musica
- Team für Ergotherapie Anne Mehnke und lna Duhm
- Heilpädagogische Ambulanz (HPA) ein Standort der Evangelischen Jugendhilfe Bergisch Land gGmbH (EJBL)
- Hausmeisterservice Bernd W. Dudenhausen
- VeriTreff GmbH Partner für Personalsuche
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